„Liebe Freundinnen und Freunde,
ich jubiliere! Auch wenn mir am Montag zum Heulen zumute war. Ich wurde plötzlich ohne Fütterung zum Tierarzt verbracht und abgeschoben. Ich verlor das Bewusstsein und wachte mit sechs Zähnen weniger auf. Das fühlte sich garnicht gut an. Ich fauchte tüchtig. Ich hörte die Tierpflegerin am Telefon sagen, Quincy sei okay und freue sich auf zuhause. Ich fühlte mich weit entfernt von „okay“. Zumal der Zahnarzttermin für Ende Januar geplant war. Ich kann mich doch nicht so verhört haben. Ich wurde verar…. Am Abend war ich dann froh, wieder zuhause zu sein, dass Januar nun schon im Dezember war, dass ich was zu fressen bekam. Zuhause kann es so schön sein. Heute darf ich sogar tagsüber ins sonst verschlossene Zimmer. Es sei Weihnachten, heißt es. Da wünscht man sich was. Ich wünsche mir keine Erbsen unter Kissen und euch … auch keine.
Ich soll euch auch fröhliche Weihnachten wünschen, sagt die Dosenöffnerin gerade. Also gut: Feiert tüchtig, esst fein, freut euch des Lebens, genießt die Ruhe und gönnt euren Katzen einen stattlichen Weihnachtsbaum. Ich habe leider keinen bekommen, aber ein Geschenk gibt es, später, heißt es. Was wird das wohl sein?
Alles Liebe
Euer #erbsenprinz“

Bild (falls ihr das nicht erkennt): Prinz Quincy von der Erbse mit Weihnachtsmütze ![]()
